Bundesverband Porenbeton
© Bundesverband Porenbeton

Hausbau mit Porenbeton

Von: - Planungswelten,

Bauherren werden mehr und mehr damit konfrontiert, dass die Energieeffizienz beim Hausbau erhöht werden muss, um den Verbrauch fossiler Energien wie Erdöl und Erdgas und damit den CO2-Aussstoß zu reduzieren. Denn ein Drittel der CO2-Emission entsteht allein durch das Verheizen dieser Ressourcen.

Deshalb hat die Bundesregierung mit ihrem Energie- und Klimaprogramm auch beschlossen, dass ab 2009 ein Teil der Wärme mit Hilfe regenerativer Energien erzeugt werden muss, beispielsweise durch eine Solaranlage, durch Erdwär-me, Holzpellets oder Biogas.

Zu unseren Hausbau Onlineplanern

Energie sparen durch gute Dämmung

Ein gut gedämmtes Haus ist in unseren Breitengraden Voraussetzung dafür, Heizenergie zu sparen und zur Reduktion des Schadstoffausstoßes beizutragen.

Um diese Voraussetzung zu erfüllen, bedarf es nicht unbedingt einer aufwendigen Wandkonstruktion mit dicken Dämmschichten. Energieeffiziente Häuser in massiver Bauweise können nach wie vor mit ein-schaligen Außenwänden aus Porenbeton-Mauerwerk erstellt werden. Der umweltfreundliche Baustoff, der auch bei Selberbauern sehr beliebt ist, zeichnet sich durch eine niedrige Wärmeleitfähigkeit und somit eine gute Wärmedämmung aus, die immer weiter verbessert wurde. Bauherren können mit ihm die Anforderungen der Energieeinspar-verordnung (EnEV) nicht nur erfüllen, sondern sogar übertreffen, bis hin zu geförderten Energiesparhäusern.

Pixabay
© Pixabay
Pixabay
© Pixabay

So wärmt Porenbeton

Einer der entscheidenden Gründe für den hohen Dämmstandard sind die Millionen von Luftporen. Porenbeton besteht zu 80 Prozent aus Luft, besitzt dabei aber eine hohe Druckfestigkeit und damit Tragfähigkeit. Und Luft ist wegen ihrer niedrigen Wärmeleitfähigkeit einer der besten Wärmedämmstoffe, zumal wenn sie rundherum in Poren eingeschlossen ist.

Durch diese hervorragende Wärmedämmung von Porenbeton-Häusern reduzieren sich nicht nur der Energiebedarf, sondern auch die CO2-Emissionen – bei gleichzeitig moderaten Heizkosten. Als rein mineralischer Baustoff ist er zudem nicht brennbar und bietet bereits bei geringen Wanddicken höchsten Brandschutz.

Ein gesundes Raumklima

Da es ein komplettes Bausystem aus Porenbeton gibt, können Außenwände, Dächer und Decken homogen aus einem Material erstellt werden. Die aufeinander abgestimmten Einzelkomponenten ermöglichen eine luftdichte und damit nahezu wärmebrückenfreie Verarbei-tung, wodurch Baufehler vermieden werden und höchste Energieeffizienz erzielt wird. Der Baustoff, der aus fast unbegrenzt vorhandenen natürlichen Rohstoffen besteht und wertvolle Ressourcen schont und sorgt zudem für ein gesundes und angenehmes Raumklima. Porenbeton gibt bei der Herstellung, Verarbeitung und Nutzung keine schädlichen Stoffe ab. Bei der Produktion werden Prozesswärme und Wasser in den modernen Porenbetonwerken in geschlossenen Kreisläufen geführt. Auch dies trägt zur beachtlichen Reduzierung der CO2-Emissionen bei. Weitere Informationen zum Baustoff Porenbeton unter www.bv-porenbeton.de.

Pixabay
© Pixabay

Das könnten Sie auch interessieren