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Smart Home Planung leichtgemacht

Von: - Planungswelten,

Smart-TV, Smartwatch, Smartphone – Smart Home! Die Digitalisierung ist aus unserem alltäglichen Leben nicht mehr wegzudenken. Schnell mal das Wetter gecheckt? Ein Wisch auf dem Smartphone zeigt uns das Wetter der nächsten drei Tage an. Ich muss in eine andere Stadt? Navigation an und los geht’s. Es gibt Fragen zur Abschlussarbeit? Dem Professor eine Mail geschrieben und eine gute Note bekommen. Nie war es einfacher, schneller, wichtiger an Informationen zu gelangen als zu Zeiten der Generation Y.

Und das gilt auch für den wichtigsten Rückzugsort in unserem Leben: ob das eigene Haus, die Wohnung zur Miete, es geht um das, was wir Zuhause nennen. Doch ähnlich verwirrend wie ein Kabel-Wirrwarr scheinen auch die Anfänge der Smart Home Planung. Damit die gut beginnen kann, zeigen wir Ihnen die wichtigsten Fakten, Tipps und Eindrücke zur Organisation Ihres Smart Homes.

Für einen besseren Überblick: zum Onlineplaner rund ums Haus

Smart Home Planung? Was ist das?

Ein informations- und sensortechnisch aufgerüstetes, in sich selbst und nach außen vernetztes Zuhause – das nennt sich heute Smart Home. Es wertet unsere Wohn- und Lebensqualität auf und beinhaltet ebenfalls ökologische und ökonomische Aspekte.

 

Um „Smart Living“ in Ihre Wohnwelt zu integrieren, ist eine gute Planung das A und O.

Mit unseren Informationen werden Sie sich Ihrer eigenen Bedürfnisse bewusst und können mit der Planung Ihres Smart Homes starten.

Smart Home Planung für Ihre Bedürfnisse: Wozu möchte ich mein Zuhause smarter machen?

Sicherheit:

Wenn es Ihnen um Sicherheit geht, stellt sich die Frage, ob es eine Fernsprechanlage sein soll, Bewegungsmelder, Bluetooth-Kameras, die mit Ihrem Smartphone verbunden sind? Tür- und Fenstersensoren erkennen Einbrüche. Smarte Rauchmelder schlagen nicht nur Alarm, wenn sie ausgelöst werden, sondern lösen eine ganze Reihe von Maßnahmen aus, um das Verletzungsrisiko so gering wie möglich zu halten.

 

Komfort und Entertainment:

Das ultimative Wohnerlebnis rund um Komfort und Entertainment bieten Haushaltshilfen, die über App steuerbar sind. So lassen sich atmosphärische LED-Leuchten schon auf dem Heimweg einschalten oder vom Sofa aus für mehr Gemütlichkeit dimmen. Elektrische Rollläden erleichtern einem den morgendlichen Weckruf.

 

 

 

Effizienz und Intelligenz:

Energieeffizient und sehr ökonomisch sind Klima- und Temperaturregler, die sich ebenfalls einfach – auch mit Schaltplänen und Zeitregelung – fernsteuern und einstellen lassen. Bis hin zur Ventil- oder Zentralsteuerung können Sie sich auf Ihr autonomes Zuhause verlassen.

Zusätzlich gibt es hier noch weitere Informationen.

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© gira

Die wichtigsten Fragen zum Haus für die Smart Home Planung:

Die wichtigsten Fragen zum Haus für die Smart Home Planung:

  • Wie ist Ihre jetzige Wohnsituation? Wohnen Sie in einem Altbau? Bauen Sie neu? Wohnen Sie zur Miete? Haben Sie Garage oder Garten?
  • Was soll in Ihrem Haus integriert werden? Was soll es können?
  • Wie hoch ist das Budget, das Sie in Ihr Smart Home investieren?
  • Wollen Sie Ihre Smart Home selbstständig planen und installieren, oder möchten Sie lieber einen Fachmann?

 

  • Sollen die Geräte kabellos oder kabelintegrierend arbeiten?
  • Möchten Sie Ihre Geräte über PC, Tablet oder Smarthone steuern können? Oder alles zusammen?
  • Welche Räume möchten Sie intelligenter machen? Im Haus sind keine Grenzen gesetzt – Küchen besitzen clevere Öfen, Badezimmer haben Musiktimer, die Zentralsteuerung reguliert Ihre Heizzeiten nach den Zeiten Ihrer Anwesenheit.
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Was Sie beachten müssen für die Smart Home Planung: Datenfluss

Abhängig von Neubau oder Altbau sollte man sämtliche Verkabelungs-Netzwerke beachten, an die ein Smart Home gekoppelt ist. Verlaufskanäle und Kabelverläufe mitzuplanen ist dabei unumgänglich. Nicht jedes ältere Gebäude hat alle Voraussetzungen, um die verschiedensten Geräte ausreichend miteinander zu vernetzen. Eine Lösung ist die Vernetzung über Ethernetkabel als Datenflussbasis – fragen Sie im Notfall den Fachmann und lassen Sie sich gut beraten!

Eine weitere Möglichkeit und etwas unkomplizierter ist die Wireless-Lösung – eine kabellose Verbindung der Geräte über Wi-Fi. Grundstein für die Installation eines intelligenten Zuhauses ist damit ein einwandfreies, flächendeckendes Wi-Fi-Signal! Im besten Fall zentral gelegen in der Mitte des Wohnbereichs, damit das Signal auch überall gleich gut ankommt. Generell gilt: Je schneller der Zugang zum Internet, desto besser. Allerdings nutzt Wi-Fi sehr viel Strom und Datenvolumen, weshalb eine Steuerung über Funk lohnenswerte ist. Dafür müssen Sie sich dem Umfang Ihres Smart Homes bewusst sein.

Je nachdem, welche Geräte Sie zur Steuerung Ihres Smart Homes nutzen, müssen Sie sich eine passende Technologie aussuchen.  (hier könnte z.B. der Kunde stehen). Es gibt Plattformen als Home Base, die Geräte und Systeme verschiedenster Smart Home-Apps und Geräte verknüpfen und zusammen via App steuern. Wiederum gibt es Anbieter, die eigene ganzheitliche Smart Home-Systeme über Funksteuerung anbieten. Das Angebot ist vielfältig und passend auf jeden zugeschnitten!

Alles Wichtige auf einen Blick für die Smart Home Planung

  • Stromanschluss für Geräte muss vorhanden sein (wenn Batterien ineffizient sind).
  • USB-Anschlüsse sollten ausreichend vorhanden sein.
  • effiziente Datenübertragung über Funk, Wi-Fi (mit Signalverstärker) oder Ethernetkabel.
  • Planung in der Kabelverlegung sollte im ganzen Gebäude berücksichtigt werden.

 

 

Vor- und Nachteile des Smart Homes

Vorteile:

  • vollautomatische Kontrolle über das Haus – von überall aus.
  • Effiziente Energieersparnis.
  • Erhöhte Sicherheit in Fällen von Einbrüchen, Brand, Vorkehrungen bei Unwettern.
  • Erleichterung im Hausalltag dank komfortabler Steuertools

Nachteile:

  • Datenschutz ausbaufähig.
  • Stromanschluss für viele smarte Geräte erforderlich.
  • hohe technische Anforderung (von z.B. Kameras, die aufs Smartphone übertragen).