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Rasen mähen – aber richtig

Von: - Planungswelten,

Spätenstens mit Beginn des Aprils beginnt die aktive Rasenpflege. Jetzt ist das Gras bereits so hoch, dass es das erste Mal gemäht werden muss. Dazu unumgänglich notwendig ist ein kräftiger und robuster Rasenmäher. Die Elektromodelle der Gardena PowerMax Serie mit den Modellen 32 E, 36 E und 42 E stehen vor ihrem ersten grossen Einsatz – jetzt ist es für den Gartenbesitzer wichtig, das für seinen Garten individuell richtige Modell gewählt zu haben – wichtigstes Kriterium dabei ist die Gartengrösse. Sollte es Ecken und Stellen im Garten geben, an denen auch diese drei kräftigen Kerle nicht mehr weiterkommen, keine Sorge – hier finden die Gardena Turbotrimmer bestimmt eine zu bewältigende Aufgabe.

Weitere Informationen über Rasenmäher
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Gardena – auch bei Rasenmähern erste Wahl

Ist die Entscheidung gefallen, kann es losgehen. Der wichtigste Teil des Rasenkurprogrammes ist das Mähen selbst. Möglichst schöne gleichmässige Bahnen ziehen mit einem tiefen Schnitt, dann kann sich das Ergebnis sehen lassen. Gerade gut gepflegte und dichte Rasenflächen suchen ihre Herausforderung beim Rasenmähen. Jeder Gartenfreund kann jetzt froh sein, einen starken Partner an seiner Seite zu haben, der seine Dienste bei der Grünpflege zur Verfügung stellt. Dieser starke Partner sind die Gardena Modelle 32 E, 36 E und 42 E der PowerMax Serie. Sie sehen schon im Stand kraftvoll und sportlich aus und verrichten ihre Arbeit bei kleinen und mittelgrossen Rasenflächen zuverlässig und spielend leicht.
Jedes dieser Modelle besitzt einen Hochleistungsmotor und eine kraftvolle Übersetzung für einen präzisen Rasenschnitt. Trotz ihrer enormen Leistungsfähigkeit sind die PowerMax Rasenmäher dank ihrer leichten Bauweise wahre Künstler auf dem grünen Parkett. Der Gardena PowerMax 32 E beispielsweise bringt gerade einmal 8 kg auf die Waage. Auch hohes oder gar feuchtes Gras stellen kein Problem dar. Die Modelle 36 E und 42 E sind darüberhinaus mit grossen hinteren Profilrädern ausgestattet und verfügen über einen Mulch-Einsatz – das gemähte Gras kann so entweder aufgefangen oder zum Mulchen verwendet werden. Das Mulchen bietet den Vorteil, dass das zerkleinerte Schnittgut den Rasen vor Witterungseinflüssen schützt, die Bedeckung des Bodens erleichtert Bodenorganismen ihre Arbeit; die Bodenfruchtbarkeit nimmt merklich zu.

Was tun bei Gärten mit Ecken und Kanten

Auch Gärten haben manchmal ihre baulichen Tücken – Ecken und Kanten erschweren das Rasenmähen ungemein. Abhilfe ist in Sicht: Die Gardena Turbotrimmer, die auch vor ungebetenen Gästen wie Löwenzahn oder Wegerich nicht halt machen. Mit ihren rotierenden Mähfäden aus Nylon gehen sie gegen den Wildwuchs vor.
Besonders eignet sich hier der Turbotrimmer SmallCut 300. Dieses Modelle ist für kleinere Gärten konzipiert. Mittels der ergonomisch bequemen Zweihandführung sind die Arbeiten leicht zu verrichten. Für etwas grössere Gärten wiederum eignet sich das Modell EasyCut 400 und ComfortCut 450 – besonders bei langen Rasenkanten. Produkteigenschaften wie der sich um 90° drehbare Trimmerkopf, der in der Neigung verstellbare Stiel oder auch das wegklappbare Zusatzrad erleichtern die Bedienung.
Das Topmodell PowerCut 500 glänzt mit durchzugsstarkem Motor und einem extra grossen Schnittkreis – der perfekte Partner für grosse Gärten. Wer kabelloses Arbeiten bevorzugt, ist bei Gardena genau richtig. Für diesen Zweck punkten die Akkugeräte der Baureihe AccuCut 400 Li oder AccuCut 500 Li. Litiu-Ionen Akkus der neuesten Entwicklungsgeneration stellen eine zuverlässige Energiequelle sicher, mit Schnellaufladung und ohne lästigen Memory-Effekt.
Aber auch Gartenbesitzer von besonders grossen Grundstücken müssen gegen Wildwuchs, Unkraut und hohes Gras vorgehen. Hier kommen die Spitzenprodukte der Baureihe ProCut 800 und ProCut 100 zum Einsatz. Ein aussergewöhnlich starker Motor, ein spezielles Griffgestänge und ein komfortabler Tragegurt zeichnen diese Geräte aus – so gehen auch längere Arbeiten leicht von der Hand.