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PAIDI setzt mit seinem neuen Babyzimmer ,Como‘ auf starke Kontraste

Von: - Planungswelten,

Das neue Babyzimmer ‚Como’ von PAIDI bringt mit seiner raffinierten Eleganz ein Gefühl von Leichtigkeit ins Reich der Kleinen. Die hellen Fronten in Hochglanz-weiß bilden mit den dunklen Korpussen in Nussbaum-Rustica-Nachbildung einen reizvollen Kontrast und verleihen dem Raum eine Atmosphäre von Ruhe und Geborgenheit.

Kinderzimmer ‚Como’

Das Besondere an ‚Como’ ist die breite Kommode, auf der sich Babys gerne wickeln lassen. Hier wird über viele Jahre hinweg der ‚Hauptarbeitsplatz’ der Mutter sein, denn Anziehen, Ausziehen, Wickeln, Eincremen – alles spielt sich auf dem Wickeltisch ab. Das Plus an Platz und Stellfläche erleichtert nicht nur das tägliche Wickeln, sondern sind für Mama bzw. Papa und ihrem kleinen Liebling besonders komfortabel. Die sechs offenen Fächer eignen sich hervorragend zur Ablage für diverse Cremes, Windeln und anderer Utensilien. Denn wird der kleine Zwerg beweglicher ist es sehr nützlich, kleinere Spielzeuge griffbereit zur Hand zu haben, mit denen man seine Aufmerksamkeit fesseln kann, um mit der nötigen Ruhe alle wichtigen Maßnahmen zur Körperpflege durchführen zu können. Praktisch sind auch die drei großen Schubladen, in denen die wichtigsten Kleidungsstücke ihren Platz finden, und die dank der langen Griffe leicht geöffnet werden können – auch wenn gerade nur eine Hand frei ist. Ein geräumiger zweitüriger Schrank sowie das typische wandelbare PAIDI-Gitterbett vervollständigen das Kinderzimmer ‚Como’.

Die Türen bremsen für Kinderhände

Wie alle Kinderzimmer von PAIDI sind auch bei ‚Como’ die Schubkästen mit Dämpfung und Selbsteinzug versehen. „Damit sich die Kinder nicht die Finger einklemmen, haben wir die Schrank- und Kommodentüren all unserer Programme mit einer Stopp- und Selbsteinzugsfunktion ausgestattet. Man kann sagen, die Türen bremsen für Kinderhände“, erklärt PAIDI-Geschäftsführer Udo Groene.
Bei dem Kinder- und Jugendmöbelspezialisten stehen eben die Bedürfnisse unsere Kleinen und Größeren im Fokus.