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Farben für ein herzliches Willkommen

Von: - Planungswelten,

Warum nicht auch die Türen zu Gestaltungselementen machen? Wer das Glück hat, alte Holztüren zu besitzen, kann diese farbig streichen und in einem sonst in hellen Tönen gehaltenem Raum starke Akzente setzen, an denen das Auge unwillkürlich hängen bleibt. Dafür verwendet man am besten einen umweltfreundlichen Acryllack auf Wasserbasis. Dieser ist farbtonstabil und blättert nicht so leicht ab.

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Als Vorlage für die weißen Punkte diente ein Eßteller

Der erste Eindruck zählt

Faszinierende Farbspiele oder Glanzeffekte sorgen für einen zauberhaften ersten Eindruck und eignen sich ideal für das Styling von tageslichtarmen Räumen. Dafür bieten immer mehr Hersteller Effektfarben an, die im edlen Metalliclook glänzen oder eine besondere Oberflächenstruktur ergeben. Doch auch mit einfachen kreativen Techniken können eine oder mehrere Wände im Flur zum echten Hingucker werden. Im Trend liegen Schablonen, die man entweder selbst aus Folie selbst herstellen oder in Baumärkten kaufen kann.

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Hier wiederholt sich die Farbe in der Fußleiste.

Gute Qualität hält höchster Beanspruchung stand

Gerade wer helle Farben im Flur verwendet, sollte beim Kauf auf gute Qualität achten, denn Wände und Türen sind einer hohen Beanspruchung ausgesetzt. Das Paint Quality Institute empfiehlt Produkte auf Wasserbasis, die eine hohe Nassabriebsbeständigkeit haben. Dies bedeutet, dass sie mit Wasser und Spülmittel gereinigt werden können und so mancher schmutzigen Hand verzeihen. Auskunft über die Nassabriebsbeständigkeit gibt das Etikett der Europäischen Norm EN 13 300, das auf dem Gebinde jeder hochwertigen Farbe zu finden ist. Für Flure und Eingansbereiche sollte die Nassabriebsbeständigkeit hier den Klassen 1 oder 2 zugeordnet sein. Nur diese Produkte werden der Dauerbelastung gerecht.

Weitere Informationen zu den hier vorgestellten Techniken und zur Qualität von Anstrichmitteln gibt das Paint Quality Institute im Internet: www.farbqualitaet.de.