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Teba: Luxaflex Faltstore im Kinderzimmer

Von: - Planungswelten,

Zart und elegant: viel Farben und Dessins versprechen für jeden Wohnbereich das Richtige zu finden. Aufgrund verschiedener Stoffqualitäten von hochtransparent über lichtdurchlässig bis hin zu verdunkelnd lassen sich die gefalteten Faltstores nahezu überall einsetzen.

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Für Wissbegierige - die Historie des Faltstores

Der Faltstore blickt auf eine ähnlich lange Historie zurück wie die Jalousie oder auch das „Rouleau“ (Rollo). Beide haben ihren Ursprung in Frankreich. Der Name (frz. „plisse“) beschreibt die Beschaffenheit des Stoffes: er ist „gefältelt“.
1884 erhält der Fabrikant Carl O. Sörli ein kaiserliches Patent für die erste Generation von Faltjalousien. Sie waren aus Papier oder Pappe gefertigt, oft kunstvoll handbemalt, und wurden durch einen Schnurzug bedient. Die Grundidee blieb bis heute erhalten, nur an der Funktionsweise wurde über die Jahrunderte weiter gefeilt.

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Elegante Variante: Der Faltstore-Stoff

Die einzigartige Wabenstruktur der Duette-Faltstores bildet am Fester ein elegantes, gleichmäßiges Bild, denn die symmetrischen Waben Zugschnüre und Spanndrähte verlaufen innerhalb und sind dadurch verdeckt. Das vermeidet speziell bei den Verdunkelungsstoffen die oft unerwünschten Lichtschlitze. Die Luftpolster innerhalb sorgen für einen wohltuenden Temperaturausgleich. Duette ist geeignet für alle Fensterformen, auch für viele Dachfenster.

Quelle: Teba GmbH & Co. KG