© aboutpixel.de/ Jaques Kohler

Keller auspumpen

Von: - Planungswelten,

Es regnet in Strömen, der Keller läuft voll – und jetzt? Sie müssen den Keller auspumpen, doch: Vorsicht bei großen Wassermengen! Wenn das Wasser im Keller zu hoch steht, können Sie wahrscheinlich nicht mehr richtig überschauen, ob Stromleitungen beschädigt worden sind. Hier droht eine tödliche Stromschlaggefahr. Hier sollten Fachleute ran. Ist Ihr Keller durch starke Regenfälle oder Hochwasser vollgelaufen, rückt die Feuerwehr kostenlos an (nicht bei eigenem Verschulden). Steht das Wasser jedoch nur einige Zentimeter hoch, können Sie den Keller auch sehr gut selbst auspumpen.

© dpa

Die Feuerwehr pumpt einen Keller aus

Den Keller auspumpen: Mit welcher Pumpe?

Alle Wasserpumpen ersparen Ihnen weitestgehend stundenlanges Schöpfen mit Eimern und Kellen, doch auch hier gibt es Unterschiede. Eine klassische Wasserpumpe saugt einen Großteil des Wassers aus Ihrem Keller. Für die letzten Millimeter ist die Saugkraft allerdings nicht ausreichend. Hier schöpfen Sie die letzten Millimeter Wasser ab und nehmen den Rest mit saugfähigen Tüchern auf.

Eine sogenannte Flachsaugpumpe hilft Ihnen, den Keller komplett auszupumpen. Wie der Name bereits verrät, reicht die Saugkraft über die einer normalen Wasserpumpe, auch bei sehr niedrigem Wasserstand, hinaus. Zudem saugt sie Schlamm und Dreck mit an. Doch auch hier bleibt Ihnen, leider, das anschließende Reinigen des Kellers nicht vollständig erspart. Gehen Sie das Keller auspumpen zügig und professionell an, dann minimieren Sie den Schaden an Ihrem Eigentum.